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Kommentare zur Studie
Marcel Steinhäuser, Landesjugendfeuerwehrwart von 2000 bis 2007:
„Trotz der sehr guten Entwicklung wollten wir sehen, wo es vielleicht hapert und wo wir noch besser werden können. Ausruhen geht nicht! Wir wollen wissen, warum zum Beispiel rund 60 Jugendliche pro Jahr die JF wieder verlassen oder wie wir für unsere Ehrenamtlichen noch bessere Rahmenbedingungen schaffen können“.

Prof. Dr. Helmut Richter, Universität Hamburg:„Die Jugendfeuerwehr Hamburg hat sehr gute Perspektiven“, stellt Prof. Dr. Helmut Richter von der Uni Hamburg fest. „Jedoch sollte sich die Jugendfeuerwehr noch stärker an den Stadtteilen orientieren und vermehrt bislang unterrepräsentierte Gruppen wie zum Beispiel Migranten ansprechen.“

Oberbranddirektor a.D. Dipl.-Ing. Dieter Farrenkopf (Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg 1992-2006):„Die Jugendfeuerwehr ist ein gewaltiger Reformator und Erneuerer der Feuerwehr und deswegen ist für mich die Jugendfeuerwehr nicht Kür, sondern Pflicht.“ Er hoffe, dass die Studie auch die letzten Zweifler überzeuge, dass 100.000 Euro nicht zuviel Staatsgeld für die rund 800 Jugendlichen seien.

  
 
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