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NicaNews 12 - Besuch bei Airbus in Finkenwerder


Am Freitagnachmittag besuchte die internationale JF-Gruppe den wohl weltweit bekanntesten Hamburger Industriestandort: das Airbus-Werk in Finkenwerder. Neben Seattle und Toulouse ist Hamburg der drittwichtigste Flugzeugbaustandort der Welt.

Zunächst wurden die Werkhallen der kleineren Airbus-Typen besichtigt, wo die "Tonnen", die Flugzeugrümpfe zusammengebaut werden. Anschließend ging es in eine der neuen Hallen auf dem Mühlenberger Loch. Dort konnten alle erstmals die riesigen Bauteile des neuen Super-Airbus A380 bestaunen. Der A380 wird bis zu 800 Passagiere tragen können und wird zwei Ebenen haben. Die Endmontage findet zwar in Toulouse statt, die Ausrüstung und sehr viele Übergaben werden am Standort Hamburg geschehen. Im Oktober wird der erste "Fließband-A380" aus der Hamburger Werft rollen. Bereits vorher soll am Airbus-Familientag eventuell einer der vier Airbus-eigenen Flaggschiffe einfliegen.

Letzter Punkt der mehr als 3stündigen Tour über die kleine Stadt mit rund 10.000 Mitarbeitern war standesgemäß die Airbus-Feuerwehr. Die Feuerwehr ist nicht nur eine "normale" Werkfeuerwehr, sondern auch nach ICAO-Standard eine Flughafenfeuerwehr. Durch den A380 ist Finkenwerder mittlerweile ein Flughafen der Kategorie 10, der größten Kategorie. In Deutschland sind sonst nur München und Frankfurt so eingestuft.

Leider konnten bis auf den Besuch bei der Feuerwehr keine Fotos gemacht werden. Airbus hat - verständlicherweise - aufgrund der harten Wettbewerbssituation große Sorge vor Werkspionage.

Anschließend besuchte die Gruppe die Freiwillige Feuerwehr Marmstorf südlich von Harburg. Die Kameraden grillten und aus Sinstorf wurde das neueste Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr vorgeführt: das LF 16/KatS, Nachfolger des LF 16 BUND.

 Gruppenfoto vor der Airbus-Feuerwache. 
 
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