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Befragungen für die große JF-Studie beginnen


Am 22. November beginnt bei der Jugendfeuerwehr Hamburg ein großer Interview-Marathon für die Studie "Jugendverbandsarbeit in der Großstadt – Perspektiven für Mitgliedschaft und Ehrenamt" der Universität Hamburg. Die Studie wird am Beispiel der Hamburger Jugendfeuerwehr durchgeführt.

Es werden jetzt die rund 800 Jugendfeuerwehr-Mitglieder interviewt, später auch die Jugendwarte und Betreuer sowie - im Frühjahr 2005 - auch ehemalige JF-Mitglieder, insgesamt dann fast 1.500 Personen.

Die Studie wird unabhängig durch die Universität Hamburg durchgeführt und hat einige Ziele:

- Was sind die Beweggründe für Austritte aus der Jugendfeuerwehr?
- Was sind andersrum die Beweggründe, warum Jugendliche Interesse an der Jugendfeuerwehr haben?
- Was ist die Motivation von Jugendwarten und Betreuern, so viel Zeit für "ihre" Jugendlichen einzubringen?

"Zuletzt, aber wohl als einer der wichtigsten Teile der Zielstellung dieser Studie sind Eure Wünsche – die Wünsche der Jugendlichen – und Perspektiven für unsere Arbeit", sagte Landesjugendfeuerwehrwart Marcel Steinhäuser den Delegierten im Herbst auf der Delegiertenversammlung.

Bereits Anfang der 90er Jahre gab es eine Studie der Universität Trier unter dem Titel "Jugendverbandsarbeit auf dem Prüfstand", die sich mit der Jugendfeuerwehr beschäftigt hat.

Diese neue Studie fokussiert sich im Besonderen auf die Situation von Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen in einer Großstadt wie Hamburg.
Dadurch ist die Studie in ihrer Bedeutung einzigartig und stellt daher für die Jugendfeuerwehr eine große Chance dar, um Trends und Perspektiven von Außen betrachtet aufgezeigt zu bekommen.

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