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Präsentation der Jugendfeuerwehr-Studie


Fast zwei Jahre hat die Universität Hamburg die Jugendfeuerwehr Hamburg auf ihre Zukunftstauglichkeit durchleuchtet. Am kommenden Montag findet die Präsentation der Ergebnisse dieser bundesweit bedeutsamen Studie durch die Universität Hamburg statt. Prof. Dr. Helmut Richter und seine Mitarbeiter Michael Jung und Wibke Riekmann stellen dort die Ergebnisse ausführlich vor und moderieren die anschließende Diskussion. Außerdem werden die ersten druckfrischen Kurzfassungen der Studie verteilt.

Alle Jugendfeuerwehrwarte und Wehrführer, natürlich auch die Jugendsprecher, sowie Bereichsführer und alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen.
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Präsentation der Studie
"Jugendverbandsarbeit in der Großstadt -
Perspektiven für Mitgliedschaft und Ehrenamt am Beispiel der Jugendfeuerwehr Hamburg"

Montag, 10. April 2006
19.30 Uhr
Anna-Siemsen-Hörsaal
Universität Hamburg | Von-Melle-Park 8

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HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Die Studie hatte als Auftrag, unter der Überschrift

"Jugendverbandsarbeit in Großstadt -
Perspektiven für Mitgliedschaft und Ehrenamt am Beispiel der Jugendfeuerwehr Hamburg"

drei Zielgruppen zu untersuchen:

- Alle Mitglieder der Jugendfeuerwehren.
Gestalten wir die Jugendarbeit in Eurem Sinn?

- Ehemalige Jugendfeuerwehr-Mitglieder
Was hätten wir besser machen können?

- Ehrenamtlich tätige
Was sind Eure Wünsche und Vorstellungen für Euer Ehrenamt?

Hierzu wurden neben den Befragungen von Mitgliedern und Betreuern auch mehr als zweihundert ehemalige JF-Mitglieder interviewt, die nicht in die Freiwillige Feuerwehr übergetreten sind.

Die Antworten aus den Interviews wurden im vergangenen Jahr erfasst und intensiv ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Untersuchung liegen nun vor und zeigen Handlungsfelder für künftige Entwicklungen der Jugendfeuerwehr auf.

Anfang der 1990er Jahre wurde von der Universität Trier unter Federführung von Prof. Homfeldt bereits eine Studie zur Deutschen Jugendfeuerwehr unter dem Titel "Jugendverbandsarbeit auf dem Prüfstand" veröffentlicht. Diese Studie orientierte sich jedoch vornehmlich an Jugendfeuerwehren in Flächenländern.
Die Studie der Uni Hamburg betrachtet insbesondere die Jugendfeuerwehr in einer Großstadt im Konkurrenzumfeld von unterschiedlichen kommerziellen und nicht-kommerziellen Freizeitangeboten. Und: sie setzt einen Schwerpunkt auf die Motivfrage für ein Engagement von jungen Menschen in einem Ehrenamt.

Rückfragen:
, Fachwart Jugendpolitik
, Fachwart Öffentlichkeitsarbeit

  
 
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