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Brandheiß ... Brandneu ... Brandaktuell ... das MARTINSHORN
Das MARTINSHORN ist die Zeitschrift der Jugendfeuerwehr Hamburg. Und das seit rund 15 Jahren!

Im Jahr 1992 hatten zwei Jugendliche die Idee, eine Jugendfeuerwehr-Zeitung ins Leben zu rufen. Angefangen haben Sven Klement, damals Landesjugendsprecher, und Christian Rindt mit Prit-Stift, Commodore-C64, Nadeldrucker und einem Fotokopierer. Man sieht es der ersten Ausgabe auch noch an.

Aber das MARTINSHORN ist gewachsen. Die Zeitschrift wird heute mit Hilfe von modernen Grafikprogrammen erstellt und im Offset-Verfahren bei der Druckerei der Justizvollzugsanstalt in Fuhlsbüttel gedruckt.
Die Redaktion ist mal größer und mal kleiner geworden. Heute bestreiten Sven Klement und Christian Rindt das MARTINSHORN wieder alleine. Sie werden durch die vielen freiwilligen Redakteure aus den Jugendfeuerwehren sowie einige feste Berichterstatter unterstützt.

Die Themenauswahl ist breit angelegt.
Es wird über aktuelle Ereignisse, Wettbewerbe und Seminare berichtet. Jugendfeuerwehren schicken Berichte über Reisen und Ausfahrten sowie Aktionen im Stadtteil. Auch jugendpolitische Themen finden ihren Platz. Steckbriefe und Interviews stellen neue oder wichtige Leute aus der Feuerwehr Hamburg vor.

Motto und Untertitel haben sich in rund 15 Jahren nicht verändert: Noch immer erscheint das MARTINSHORN mit dem Untertitel "Brandheiß - Brandneu - Brandaktuell" und wird "von Jugendlichen für Jugendliche" gemacht. Damit ist das MARTINHORN die älteste in Deutschland erscheinende JF-Zeitschrift für Jugendliche.

Bis 2003 mussten Jugendfeuerwehren das MARTINSHORN abonnieren, seit 2003 erhält jedes Jugendfeuerwehr-Mitglied die Zeitschrift kostenlos.

  
 
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